Ah und Wh
Wh = V × Ah; 1 kWh = 1.000 Wh
Bei unterschiedlichen Batteriespannungen vergleichen Sie Wh, nicht nur Ah.
Lesen Sie die Leistung in Watt am Gerät ab und geben Sie die gewünschte Betriebsdauer ein. Auch ohne bekannte Batteriespannung können Sie den Energiebedarf in Wh berechnen.
Beginnen Sie mit einem Gerät. Weitere gleichzeitig betriebene Geräte können Sie unter „Weitere Angaben“ ergänzen.
Vergleichen Sie Ihre Kapazitätsspanne mit Spannung, Stromgrenzen und Abmessungen der verfügbaren Batterien.
Der automatische Abgleich gilt nur für zyklische Energieversorgung. Motorstart, kombinierter Start- und Versorgungsbetrieb sowie andere besondere Anwendungen benötigen eine technische Prüfung. Prüfen Sie vor der Auswahl außerdem Laden, Verkabelung, Stromverteilung, Abmessungen, Polarität und Einbau.
Die Batteriegröße hängt vom Energiebedarf, der nutzbaren Kapazität und den Verlusten ab. Stromgrenzen und Anlaufspitzen müssen zusätzlich geprüft werden.
Wh = V × Ah; 1 kWh = 1.000 Wh
Bei unterschiedlichen Batteriespannungen vergleichen Sie Wh, nicht nur Ah.
Wh = Σ(W × Stunden × Anzahl × Einschaltdauer)
Eine Eingabe in Wh beschreibt bereits den gesamten Energieverbrauch im gewählten Zeitraum.
DC-Wh ÷ DC-Wirkungsgrad + AC-Wh ÷ Wechselrichterwirkungsgrad + Standby-Wh
Bei DC- und AC-Geräten entstehen unterschiedliche Versorgungsverluste.
Benötigte Wh = batterieseitige Wh × (1 + Reserve) ÷ (DoD × Temperaturfaktor × Zustandsfaktor)
Je geringer die nutzbare Kapazität, desto größer muss die Batterie bei gleichem Verbrauch sein.
Laufzeit in h = geplante nutzbare Wh ÷ mittlere batterieseitige W
Temperatur, Alterung, Einschaltdauer und Umwandlungsverluste beeinflussen die tatsächliche Laufzeit.
A ≈ gleichzeitige batterieseitige W ÷ niedrigste Betriebsspannung in V
Ist die niedrigste Betriebsspannung unbekannt, rechnet die Schätzung mit 90 % der Nennspannung.
Anlaufspitze, Wechselrichter- und BMS-Grenzen bei gleicher Dauer vergleichen
Eine zulässige 5-Sekunden-Spitze belegt nicht, dass eine längere Anlaufspitze unterstützt wird.
h = nachzuladende Wh ÷ (V × Netto-Ladestrom in A × Wirkungsgrad) × Zeitfaktor
Standard-Nennwerte: 95 % Ladewirkungsgrad und Faktor 1,10 für die Ladeendphase.
Gelieferte Wh = Nennenergie in Wh × DoD × Temperaturfaktor × Zustandsfaktor × Entladeratenfaktor
Gemessene nutzbare Energie hat Vorrang. Es gibt kein festes Umrechnungsverhältnis für Ah.