LiFePO4-Akkupacks für Solarleuchten speichern tagsüber gewonnene Energie für die Beleuchtung bei Dunkelheit.
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Auswahlhilfe
Berechnen Sie den nutzbaren Energiebedarf aus LED-Leistung, Betriebsstunden, Wirkungsgrad des Reglers, saisonalem Solarertrag und gewünschter Reserve für Tage ohne ausreichende Sonne. Stimmen Sie die Nennspannung auf den Laderegler ab und prüfen Sie Ladeprofil, Gehäuse, Kabelführung und Schutz gegen Umwelteinflüsse am gesamten System.
Stimmen Sie Nennspannung, nutzbare Kapazität, Dauerlast, Spitzenstrom und Ladegrenzen aufeinander ab.
Prüfen Sie Bauraum, Befestigung, Anschlüsse, Steckverbinder, Kabelführung und den Zugang für Wartungsarbeiten.
Teilen Sie unserem Technikteam Anwendung, Einsatzbedingungen, Stückzahl sowie Anforderungen an Zulassung und Integration mit.
Produkte
Wählen Sie 3,2 V oder 12,8 V passend zum Laderegler. Bemessen Sie danach die Kapazität anhand der Lampenleistung und der benötigten Überbrückungszeit.
Akkupacks aus 32700-Zellen sind mit verschiedenen Reihen- und Parallelschaltungen und Kapazitäten von 6 Ah bis 54 Ah erhältlich.
So stimmen Sie Akku, Solarmodul und Leuchte aufeinander ab.
Maßgeblich sind Solarladeregler und LED-Treiber. Prüfen Sie Nennspannung des Reglers, Ladeende und Unterspannungsschutz. 3,2-V- und 12,8-V-Akkus haben unterschiedliche Reihenschaltungen und sind ohne passende Reglereinstellungen nicht austauschbar.
Berechnen Sie zuerst den Energiebedarf einer Nacht: LED-Leistung in Watt × nächtliche Betriebsstunden. Berücksichtigen Sie den Wirkungsgrad von Regler und Treiber und multiplizieren Sie mit der gewünschten Zahl sonnenarmer Reservenächte. Planen Sie Reserve für den zulässigen Entladebereich ein.
Vergleichen Sie die täglich verfügbare Solarenergie in Wh mit dem Tagesverbrauch. Ein erster Ansatz ist Modulleistung × effektive Sonnenstunden × Systemwirkungsgrad. Prüfen Sie außerdem, ob der Ladestrom des Reglers innerhalb der Akku-Grenzen bleibt. Nutzen Sie Standortdaten für die schwächste Jahreszeit, nicht nur den Jahresdurchschnitt.
Nur wenn das vollständige Gehäuse für die Umgebung geeignet ist. Prüfen Sie Schutzart, Dichtungen, Kabeleinführungen, Entwässerung, Kondensatschutz, UV-Belastung, Einbaulage und Temperatur. Material oder Etikett des Akkupacks ersetzen nicht den Wetterschutz des Leuchtengehäuses.
Senden Sie einen vollständigen Satz elektrischer und mechanischer Angaben: LED-Leistung und Dimmplan, Modulleistung, Reglermodell, gewünschte Reservenächte, Einbauort, verfügbare Maße, Stecker, Kabellänge, Gehäuseschutz, Stückzahl und Zielmarkt.
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